Achim bei Bremen, im Landkreis Verden
Erste urkundliche Erwähnung Achims als Verhandlungsort in einem Streit zwischen dem Bremer Erzbischof und einem Hoyaer Adeligen. Achim ist Versammlungsort eines sächsischen Hundertschafts- später Gohgerichts.
Achim in Jahreszahlen Das Wappen zu Achim besteht aus einem senkrecht geteilten Schild, dessen linke Hälfte einen frei im Schild stehenden Kreuzbartschlüssel auf rotem Grund darstellt.
Die rechte Schildhälfte zeigt eine nach rechts gekehrte, vom linken Schildrand ausgehende schwarze Bärenklaue auf silbernem Grund.
Der Schlüssel im Wappen weist auf die geschichtliche Verbindung zum Erzbistum Bremen hin. Die Bärenklaue, als Merkmal des alten "Gohgerichtes zu Achim", dessen Gohgrefen fast ausnahmslos dem Adelsgeschlecht der Clüver entstammten, ist dem Adelsschild dieser einst mächtigen Familie entlehnt worden, deren Nachkommen noch heute die schwarze Klaue im goldenen Feld führen.
Die rechte Schildhälfte zeigt eine nach rechts gekehrte, vom linken Schildrand ausgehende schwarze Bärenklaue auf silbernem Grund.
Der Schlüssel im Wappen weist auf die geschichtliche Verbindung zum Erzbistum Bremen hin. Die Bärenklaue, als Merkmal des alten "Gohgerichtes zu Achim", dessen Gohgrefen fast ausnahmslos dem Adelsgeschlecht der Clüver entstammten, ist dem Adelsschild dieser einst mächtigen Familie entlehnt worden, deren Nachkommen noch heute die schwarze Klaue im goldenen Feld führen.
Die freie Hansestadt Bremen
Aus der Zeit, bevor Bremen eine Stadt wurde.
Über die Anfänge der Stadt Bremen lassen sich nur Vermutungen anstellen. Wann
hier, im inneren Bereich des alten Stadtgrabens, zuerst gesiedelt wurde, darüber ist nichts wirklich verbürgt. Daß aber im erweiterten Umfeld schon sehr früh Menschen gewohnt haben, davon gibt es viele Spuren. Steinzeitmenschen aus der Zeit um 150.000 v. Chr. hinterließen bei Lehringen im Kreis Verden im Skelett eines Urelefanten eine 2,40 m lange Lanze aus Ebenholz. Schaber und Spitzen aus Stein wurden im Kies der Weser gefunden, Rastplätze von Menschen aus der Späteiszeit vor ca. 10 -12.000 Jahren beiWildeshausen. Großsteingräber aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. finden sich bei Osterholz-Scharmbeck, Wildeshausen, Kleinenkneten und Rekum, Urnenfelder aus der Zeit ab 1.250 bis zum 8. Jahrhundert v. Chr. im gesamten Küstengebiet. 1885 holte ein Bagger einen römischen Stieltopf aus der Weser, ein römischer Messingeimer fand sich 1890 in der Kleinen Weser, 1928 stieß man in der Lesum auf einen Kammhelm aus Bronze, der gleichfalls aus dieser Völkerwanderungszeit stammen dürfte.
Über die Anfänge der Stadt Bremen lassen sich nur Vermutungen anstellen. Wann
hier, im inneren Bereich des alten Stadtgrabens, zuerst gesiedelt wurde, darüber ist nichts wirklich verbürgt. Daß aber im erweiterten Umfeld schon sehr früh Menschen gewohnt haben, davon gibt es viele Spuren. Steinzeitmenschen aus der Zeit um 150.000 v. Chr. hinterließen bei Lehringen im Kreis Verden im Skelett eines Urelefanten eine 2,40 m lange Lanze aus Ebenholz. Schaber und Spitzen aus Stein wurden im Kies der Weser gefunden, Rastplätze von Menschen aus der Späteiszeit vor ca. 10 -12.000 Jahren beiWildeshausen. Großsteingräber aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. finden sich bei Osterholz-Scharmbeck, Wildeshausen, Kleinenkneten und Rekum, Urnenfelder aus der Zeit ab 1.250 bis zum 8. Jahrhundert v. Chr. im gesamten Küstengebiet. 1885 holte ein Bagger einen römischen Stieltopf aus der Weser, ein römischer Messingeimer fand sich 1890 in der Kleinen Weser, 1928 stieß man in der Lesum auf einen Kammhelm aus Bronze, der gleichfalls aus dieser Völkerwanderungszeit stammen dürfte.
Die Bremer Flagge ist rot und weiß mindestens achtmal gestreift und am Flaggenstock mit abwechselnden rotweißen Farbwürfeln zweimal gesäumt.
Die Flaggenfarben wurden wahrscheinlich aus der mittelalterlichen Reichssturmfahne übernommen, die auf rotem Grund ein weißes Kreuz trug. Sie wurden im Mittelalter zum Bestandteil vieler Hoheitszeichen. Schon 1227 kämpfte Lübeck in der Schlacht von Bornhövede unter rot weißen Flaggen. Aus städtischen Rechnungsbüchern wissen wir, daß man in Bremen im 16. Jahrhundert zur Herstellung einer Fahne roten und weißen Seidenstoff kaufte.
Die Flaggenfarben wurden wahrscheinlich aus der mittelalterlichen Reichssturmfahne übernommen, die auf rotem Grund ein weißes Kreuz trug. Sie wurden im Mittelalter zum Bestandteil vieler Hoheitszeichen. Schon 1227 kämpfte Lübeck in der Schlacht von Bornhövede unter rot weißen Flaggen. Aus städtischen Rechnungsbüchern wissen wir, daß man in Bremen im 16. Jahrhundert zur Herstellung einer Fahne roten und weißen Seidenstoff kaufte.
Das Wappen der Freien Hansestadt Bremen führt einen silbernen Schlüssel in rotem Feld.
Der Schlüssel ist das Attribut des Apostels Petrus, des Patrons der bremischen Kirche, erstmals im Siegel der Stadt Bremen von 1366 abgebildet und wurde später zum zentralen Bestandteil des Wappens der Stadt.
Zu dem Schlüssel gibt es eine Geschichte, man sagt, Hanburg sei das Tor zur Welt aber Bremen hat den Schlüssel dazu.
Der Schlüssel ist das Attribut des Apostels Petrus, des Patrons der bremischen Kirche, erstmals im Siegel der Stadt Bremen von 1366 abgebildet und wurde später zum zentralen Bestandteil des Wappens der Stadt.
Zu dem Schlüssel gibt es eine Geschichte, man sagt, Hanburg sei das Tor zur Welt aber Bremen hat den Schlüssel dazu.
Der Link nach Bremen-Online Landkreis Verden
Verden heißt sicherlich nicht Verden weil es hier mehr Pferde als Einwohner gibt, dieses ist sicherlich ein Gerücht. Der Landkreis Verden hat aber noch viele andere Dinge zu bieten
Historische Stadt am Zusammenfluß von Aller und Weser. Der zentrale Treffpunkt in Niedersachsen, Fremdenverkehrsregion, ...über 1000 Jahre alt.
Interessant-lebendig-sehenswert mit viel Geschichte und Natur.
Stop auf Deutscher Märchenstraße, Grüne Küstenstraße, Straße der Weserrenaissance ...und Radlerstop: Weser-Radweg.
Versäumen Sie nicht Verden zu besuchen, Verden freut sich auf Ihren Besuch!
Verden liegt in Niedersachsen, ca. 35 km südöstlich von Bremen. Sie ist Kreisstadt für den Landkreis Verden und zugleich selbständige Stadt. Im Landesraumordnungsprogramm Niedersachsen ist die Stadt Verden als Mittelzentrum im Ordnungsraum ausgewiesen. Verden genießt einen Ruf als Reiterstadt mit Turnieren, Rennen und Reitpferdeauktionen, Zentrum der Rinder- und Pferdezucht.
Die Stadt Verden steht für hohe Lebensqualität, Erholung und Natur, Historie und Geschichte, gute Infrastruktur und vielfältige Industrie.
Historische Stadt am Zusammenfluß von Aller und Weser. Der zentrale Treffpunkt in Niedersachsen, Fremdenverkehrsregion, ...über 1000 Jahre alt.
Interessant-lebendig-sehenswert mit viel Geschichte und Natur.
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Versäumen Sie nicht Verden zu besuchen, Verden freut sich auf Ihren Besuch!
Verden liegt in Niedersachsen, ca. 35 km südöstlich von Bremen. Sie ist Kreisstadt für den Landkreis Verden und zugleich selbständige Stadt. Im Landesraumordnungsprogramm Niedersachsen ist die Stadt Verden als Mittelzentrum im Ordnungsraum ausgewiesen. Verden genießt einen Ruf als Reiterstadt mit Turnieren, Rennen und Reitpferdeauktionen, Zentrum der Rinder- und Pferdezucht.
Die Stadt Verden steht für hohe Lebensqualität, Erholung und Natur, Historie und Geschichte, gute Infrastruktur und vielfältige Industrie.


